NEU - valoproct Hydrokolloid-Gel

Optimale Wundversorgung

an schwierigen Stellen

Unangenehme Wunden

Langwierig, schmerzhaft und entzündungsgefährdet

Wunden im Anal- und Rektalbereich sind weit verbreitet und haben unterschiedliche Ursachen:

  • Analfissuren
  • Offene Wunden nach proktologischen Eingriffen
  • Intraanale oder perianale Entzündungen
  • Entzündliche Hämorroidalleiden

Besonders belastend durch Begleitsymptome

Schmerzen

Blutungen

Wundinfektion

Langsame Heilung

Eingeschränkte
Lebensqualität

Zusätzlich erfordern Wunden im Anal- und Rektalbereich häufig die Anwendung umständlicher und zeitraubender Reinigungsmethoden (Analdusche, Sitzbäder, o. ä.)

Optimale Wundversorgung

Einfach und wirksam

valoproct - Hydrokolloid-Gel 30ml

Unterstützt die Wundreinigung1)

Schützt vor Wundinfektion2)

Beschleunigt die Abheilung3)

valoproct® bietet weitere Vorteile

Wirkt auch unter Blut- Eiweissbelastung4)

Dekontaminiert selbst schwer zugängliche Bereiche (z.B. intraanale Wunden, Analfissuren)5)

Schützt vor Bakterien, Viren und Pilzen3)

Keine Störung der Wundheilung6)

Effektive Inhaltsstoffe

Erprobt und bewährt

Polyhexanid

Hohe antimikrobielle Wirkung

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Mit Polihexanid steht eine in hohem Maße geeignete antimikrobielle Substanz zum Einsatz bei kritisch-kolonisierten oder infizierten akuten und chronischen Wunden zur Verfügung. Diese Beurteilung geht insbesondere auf das breite antimikrobielle Spektrum, die gute Zell- und Gewebeverträglichkeit, die Bindungsfähigkeit an die organische Matrix, das niedrige Risiko von Kontaktsensibilisierungen und die wundheilungsfördernde Wirkung zurück. Weiterhin ist es unter Polihexanideinsatz bisher nicht zu nachgewiesenen Resistenzentwicklungen bei Erregern gekommen.7)

Undecylenamidopropyl-Betain

Hervorragende Reinigungseigenschaften

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Betain ist ein besonders hochwertiges Tensid mit hervorragender Reinigungswirkung und guter Hautverträglichkeit. Zusätzlich senkt Betain die Oberflächenspannung von Flüssigkeiten, wodurch das Eindringen von Wirksubstanzen auch in schwer zugängliche Wundareale ermöglicht wird. Die synergistische Kombination mit Polyhexanid bewirkt eine ausgezeichnete Wundreinigung, die zu einer relevanten Verkürzung der Wundheilung führt.

Hydrokolloid-Gel

Schutzfilm für die Haut

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Hydrokolloid-Gele enthalten spezielle Gelbildner (z.B. Hydroxyethylcellulose), die einen elastischen, jedoch kaum spürbaren Film auf der Hautoberfläche bilden. Aufgrund ihrer Zusammensetzung tragen Hydrokolloid-Gele zur Feuchtigkeitsregulierung von Wunden bei und beschleunigen so die Wundheilung. Aufgrund ihrer Molekülgröße dringen sie nicht ins Stratum corneum ein und gelten daher als sehr verträglich.

Aqua purificata

Reines Wasser

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Gereinigtes Wasser ist für die Herstellung von Medizinprodukten und Arzneimitteln bestimmt, die weder steril noch pyrogenfrei sein müssen. Auf Grund der besonderen Stellung von aufbereitetem Wasser in der pharmazeutischen Industrie als Produktbestandteil oder als Wasser im Produktionsgebrauch sind die Qualitätsvorgaben für diesen wichtigen Rohstoff besonders hoch.

Glycerol

Bessere Gleiteigenschaften

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Glycerol ist ein pharmazeutischer Hilfsstoff, der unter anderem in Form von Zäpfchen und als Einlauf gegen Verstopfung sowie als Schmiermittel bei Entzündungen im Rachenraum verwendet wird.

Einfache Anwendung

Sicher und komfortabel

Mit praktischem Applikator

Praktischer Applikator

Anwendungshinweise

Für innere und äußere Anwendung

Keine Altersbeschränkung

Dauerhaft anwendbar

Auch für Allergiker und Diabetiker geeignet

Erfolgreich getestet

Das berichten Profis aus der Praxis

Literatur

1) Kaehn et al., Polyhexanide and Betaein in wound care management, EWMA Journal 2008; 8[2]: 13-17

2) Möller et al., Erfahrungen mit dem Einsatz polihexanidhaltiger Wundprodukte bei der Versorgung chronischer Wunden, WundManagement 2008: 64-69

3) Wiegand et al., Proliferationsförderung und Biokompatibilität von Polihexanid, GMS Krankenhaushygiene Interdisziplinär 2007; 2(2)

4) Kramer et al., Konsensempfehlung zur Auswahl von Wirkstoffen für die Wundantiseptik, Hartmann Wundforum 2004 4[4]

5) Dissemond, J., Aktuelle und zukünftige Therapiestrategien von MRSA in chronischen Wunden, Hartmann WundForum 2003, 2

6) Kalteis et al., Gewebetoxität lokaler Antiinfektive, Zeitschrift für Orthopädie 2003; 141:233-238

7) Dissemond et al., Praxisorientierte Expertenempfehlung zur Behandlung kritisch-kolonisierter Wunden und lokal infizierter Wunden mit Polihexanid, Zeitschrift für Wundheilung 2009; 14[1]: 20-26